gerd wenning.

KI für Bildung

KI für Bildung und Lernsoftware

Bildung ist kein Markt für schnelle Effekte. Ich unterstütze Schulen, Nachhilfeinstitute und Bildungseinrichtungen dabei, KI dort einzusetzen, wo sie das Lernen tatsächlich verbessert – und eigene Lernsoftware zu entwickeln, statt sich von Werkzeugen abhängig zu machen.

  • Erst die Lernaufgabe, dann das Werkzeug
  • Datenschutz, Urheberrecht und Prüfungsformate mitgedacht
  • Eigene Lernsoftware statt Abhängigkeit von Drittanbietern
  • 50 € pro Stunde, kein Retainer

Kostenloses 30-Minuten-Gespräch buchen

Wobei ich Bildungseinrichtungen unterstütze

KI im Bildungsbereich hat zwei Seiten: Sie kann Material vorbereiten, Differenzierung erleichtern und Rückmeldungen beschleunigen. Sie wirft aber auch Fragen auf, die vor der Anschaffung geklärt werden müssen – nach Datenschutz, Urheberrecht und der Frage, was eine Prüfung noch leisten soll.

  • Unterricht vorbereiten: Material erstellen, Aufgaben variieren, Texte an unterschiedliche Niveaus anpassen.
  • Differenzierung: Aufgaben für verschiedene Leistungsstände schneller bereitstellen, ohne den Stoff auszudünnen.
  • Feedback: Rückmeldungen formulieren und strukturieren – als Vorschlag, nicht als Automatismus.
  • Datenschutz: prüfen, welche Daten in welches Werkzeug dürfen und wo lokale Lösungen die bessere Wahl sind.
  • Urheberrecht und Prüfungsformate: klären, was rechtlich zulässig ist und wie sich Aufgaben stellen lassen, die KI nicht umgeht.

Lernsoftware selbst entwickeln

Nicht jede Aufgabe braucht ein fremdes Abo-Werkzeug. Oft ist es sinnvoller, eine eigene Lernsoftware zu bauen, die genau zum Fach, zur Zielgruppe und zu den vorhandenen Geräten passt. Was einmal entstanden ist, bleibt nutzbar und unabhängig.

Ein Beispiel ist Cyber Schooling: eine Lernplattform mit interaktiven Trainern und einem interaktiven Kurzfilm in 12 Akten. Sie zeigt, wie aus einer fachlichen Idee eine lauffähige Anwendung wird – ohne Konzeptpapier, direkt testbar.

Abrechnung nach Stunden: 50 € pro Stunde, Erstgespräch kostenlos.

Kompetenz vermitteln statt Tools aufzwingen

Werkzeuge wechseln, Kompetenz bleibt. Deshalb geht es in der Zusammenarbeit zuerst darum, wie KI funktioniert, wo sie irrt und wie man Ergebnisse prüft. Erst danach die Frage, welches Werkzeug – wenn überhaupt eines – passt.

Ich habe einen Hintergrund in der Bildung und arbeite von Riedering bei Rosenheim aus. Die Projekte auf dieser Website – Cyber Schooling, Eunavia und der maritime Prototyp „Fire Prevention and Fire Fighting“ – sind selbst gebaute Beispiele für diese Haltung.

Häufige Fragen

Arbeiten Sie auch mit Schulen?
Ja. Ich arbeite mit Schulen, Nachhilfeinstituten und anderen Bildungseinrichtungen. Der Einstieg ist ein kostenloses 30-Minuten-Erstgespräch; die weitere Zusammenarbeit wird mit 50 € pro Stunde abgerechnet, ohne Retainer und ohne Bindung.
Was unterscheidet Lernsoftware von KI-Tools?
Ein KI-Tool ist ein fertiges Programm, das ich nicht kontrolliere: Es kann sich ändern, Preise anpassen oder eingestellt werden. Eigene Lernsoftware gehört der Einrichtung, ist auf Fach und Zielgruppe zugeschnitten und bleibt nutzbar. Welcher Weg sinnvoll ist, klären wir an der konkreten Aufgabe – manchmal ist ein Standardwerkzeug die bessere Wahl.
Wie steht es um Datenschutz im Bildungsbereich?
Datenschutz wird von Anfang an mitgedacht: Wir prüfen, welche Daten in welches Werkzeug dürfen und wo lokale Lösungen auf eigenen Geräten oder Servern die bessere Wahl sind. Bei Minderjährigen gilt das besonders. Ebenso klären wir Urheberrechtsfragen und die Prüfungsformate, bevor ein Werkzeug eingesetzt wird.

Sprechen wir über dein KI-Vorhaben.

30 Minuten, kostenlos, unverbindlich: Du schilderst deine Ausgangslage, wir finden gemeinsam den passenden Einstieg.